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Kinderzimmer-Oase

Wickelkommode –
praktisch von Anfang an.


Wickelkommoden mit Schubladen und abnehmbarem Wickelaufsatz – als Wickeltisch fürs Babyzimmer und als langlebige Kommode danach. Umbaubar, sicher und passend zur Möbelserie.

Abnehmbarer Wickelaufsatz Umbaubar zur Kommode Passend zum Babybett

Wickelkommode kaufen –
mehr als nur ein Wickeltisch.


Eine gute Wickelkommode ist die klügste Anschaffung fürs Babyzimmer: Sie ist Wickeltisch, Stauraum und Babykommode in einem. Bei vielen Modellen lässt sich der Wickelaufsatz später abnehmen – so bleibt die Baby-Kommode als vollwertige Kinderkommode im Einsatz. Unsere Wickelkommoden, teils auch Wickelschrank genannt, vereinen Wickelfläche und reichlich Stauraum. Wir zeigen, worauf es beim Kauf ankommt und welche Variante zu welchem Bedarf passt.

Wickelkommode mit Schubladen

Wickelkommoden mit Schubladen bieten genug Platz für Windeln, Pflegeprodukte, Kleidung und Zubehör – alles griffbereit direkt unter der Wickelfläche. Eine Babykommode mit viel Stauraum hält den Wickelplatz aufgeräumt und bleibt nach der Wickelphase als vollwertige Kommode nutzbar.

Wickelkommode & Babybett als Set

Wickelkommode und Babybett aus einer Serie ergeben ein stimmiges Babyzimmer ohne aufwändige Planung – gleiche Farben, gleiche Höhen, aufeinander abgestimmte Maße. Viele unserer Möbelserien bieten Babybett und passende Baby-Kommode aus einer Hand.

Wickelkommode in Weiß & Holzoptik

Wickelkommoden in Weiß sind der Klassiker fürs Babyzimmer – zeitlos, hell und mit fast allem kombinierbar. Modelle in Holzoptik bringen Wärme ins Zimmer und passen zu natürlichen Einrichtungsstilen wie Scandi oder Boho.

Umbaubar zur Kommode

Bei vielen unserer Modelle lässt sich der Wickelaufsatz abnehmen – aus der Wickelkommode wird eine schlichte Kinderkommode. Wer von Anfang an ein umbaubares Modell mit abnehmbarem Aufsatz wählt, spart die zweite Anschaffung und behält ein vertrautes Möbel im Kinderzimmer.

Baby-Kommode mit Wickelaufsatz – warum sie sich lohnt

Eine Babykommode mit Wickelaufsatz vereint zwei Dinge, die im Babyzimmer ohnehin gebraucht werden: eine rückenschonende Wickelfläche und reichlich Stauraum für Windeln, Bodys und Pflegeprodukte. Anders als ein reiner Wickeltisch bleibt die Baby-Kommode nach der Wickelzeit erhalten – als ganz normale Kommode fürs Kinderzimmer. Bei vielen unserer Wickelkommoden mit abnehmbarem Aufsatz gelingt dieser Übergang ohne neues Möbel.

Wickelkommode oder Wickeltisch – was ist besser?

Ein eigenständiger Wickeltisch ist günstiger, aber nach der Babyzeit meist nicht mehr nutzbar. Die Wickelkommode ist die bessere Langzeitinvestition: Sie bietet Stauraum während der Wickelphase und bleibt – bei Modellen mit abnehmbarem Aufsatz – als vollwertige Kommode erhalten, wenn das Kind größer wird. Wer Platz sparen möchte und ohnehin eine Kommode braucht, liegt mit der Wickelkommode meist richtig.

Richtige Höhe der Wickelkommode – worauf achten?

Die ideale Wickelhöhe liegt etwa bei 85–95 cm – so kann man aufrecht stehen, ohne den Rücken zu belasten. Als Faustregel gilt: Körpergröße × 0,55 ergibt eine angenehme Wickelhöhe. Viele Eltern unterschätzen diesen Punkt und bereuen es nach wenigen Wochen. Wichtig außerdem: Immer eine rutschfeste Wickelauflage mit Rand verwenden und das Baby niemals unbeaufsichtigt lassen.

Wickelkommode einrichten – so nutzt ihr den Stauraum optimal

Die oberste Schublade gehört zu Windeln und Pflegeprodukten – alles, was beim Wickeln gebraucht wird, kommt in Griffweite. Darunter Kleidung nach Größe sortiert, ganz unten sperrige Dinge wie Badetücher oder Reservevorräte. Ein Körbchen oder Organizer auf der Wickelkommode hält Pflegeutensilien griffbereit, ohne die Schubladen zu überladen.

Häufige Fragen zur Wickelkommode


Welche Höhe sollte eine Wickelkommode haben?

Die ideale Wickelhöhe richtet sich nach der Körpergröße und liegt meist zwischen 85 und 95 cm, gerechnet bis zur Wickelfläche inklusive Auflage. Als Faustregel gilt: Körpergröße × 0,55. So lässt sich aufrecht und rückenschonend wickeln. Sind die wickelnden Personen sehr unterschiedlich groß, ist ein Kompromiss in der Mitte sinnvoll.

Kann man eine Wickelkommode später zur normalen Kommode umbauen?

Bei vielen Modellen ja: Ist der Wickelaufsatz abnehmbar, wird nach der Wickelzeit aus der Wickelkommode eine ganz normale Kinderkommode. Das ist der große Vorteil gegenüber einem reinen Wickeltisch – die Kommode bleibt als Stauraummöbel über Jahre erhalten. Achte beim Kauf darauf, ob der Aufsatz abnehmbar ist, wenn dir die Weiternutzung wichtig ist.

Wickelkommode oder Wickeltisch – was ist sinnvoller?

Ein reiner Wickeltisch ist günstiger, wird aber nach der Babyzeit meist nicht mehr gebraucht. Eine Wickelkommode bietet zusätzlich Stauraum und bleibt – mit abnehmbarem Aufsatz – als Kommode erhalten. Wer ohnehin eine Kommode fürs Kinderzimmer braucht, fährt mit der Wickelkommode in der Regel wirtschaftlicher.

Wie viel Stauraum bietet eine Wickelkommode?

Das hängt vom Modell ab. Schubladen eignen sich für Bodys, Strampler und Mulltücher, hinter Türen oder in offenen Fächern finden Windelvorräte und größere Pflegeprodukte Platz. Praktisch ist, häufig Gebrauchtes in Griffhöhe direkt unter der Wickelfläche zu verstauen und seltener Genutztes weiter unten.

Muss eine Wickelkommode an der Wand befestigt werden?

Eine Wandbefestigung wird empfohlen, sobald das Kind beginnt, sich an Möbeln hochzuziehen – meist ab etwa sechs bis acht Monaten. Eine an der Wand verankerte Kommode kann dabei nicht nach vorne kippen. Beachte für die konkrete Montage immer die Aufbauanleitung des jeweiligen Modells und lasse das Baby auf der Wickelfläche nie unbeaufsichtigt.